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Aktuelles

"Europa"

Unsere "Europa" steht - jetzt im Le Jardin de France!
Galerist Klaus Gerrit Friese (Galerie Friese, Berlin) hat das Projekt gemeinsam mit Horst Koppelstätter initiiert.

„‚Europa‘ greift den (Glücks)Stern mit beiden Händen und hält ihn fest. Selbstbewusst, nachdenklich, in sich ruhend und ausdauernd, strahlt sie Besonnenheit im besten Sinne aus. Sie weiß, dass alles immer wieder aufs Neue ausgelotet und ausbalanciert werden muss. Ottmar Hörl hat mit dieser Europa-Skulptur eine schöne neue künstlerische Definition geschaffen. Er hat das traditionelle Bild der Personifikation Europas revolutioniert und zeitgemäß auf den Punkt gebracht: Als goldfarben strahlende Ikone in Form einer ‚Stehimmerwiederauf-Frau‘, die sich nicht entmutigen lässt, verweist diese darauf, dass nichts beständiger ist als Wandel und Veränderung. Mit Ausdauer und respektvollem Miteinander können Herausforderungen bewältigt werden, kann Großes gelingen. Insofern verkörpert unsere "Europa" ein Stück Hoffnung. Auch das macht ihre Strahlkraft aus.“

Ottmar Hörl schuf eine Neudefinition der Europa-Figur, die die Zwiespältigkeit der Figur wie auch des europäischen Staatenbundes deutlich macht und auf beider Fähigkeit verweist, sich aus jeder Situation wieder neu zu erheben. Zugleich ist diese Figur aber auch ein Sinnbild der Hoffnungen, die für Hörl auf Europa ruhen:
 „Ich gehe davon aus, dass die Besucher die Situation Europas und die Instabilität der Europäischen Gemeinschaft erkennen. Eigentlich steckt in der Figur alles drin: Stehaufmännchen, oder Stehauf-Frau, steh auf Europa. Man darf sich nicht entmutigen lassen, wenn etwas ins Wanken gerät oder kippt. Wir müssen immer wieder für eine stabile Situation kämpfen. Daran müssen wir alle arbeiten, genauso wie für die Demokratie auch.“ (Ottmar Hörl)